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Was tun gegen den Ankerwurm?

Der Ankerwurm (Lernea) fühlt sich im warmen Wasser am wohlsten und breitet sich dort auch am schnellsten aus.

Der Stich, den der Ankerwurm am Koi hinterlässt, ist selbst nicht gefährlich. Allerdings scheuern sich die Koi seinetwegen, wodurch Entzündungen entstehen können, die wiederum Folgeschäden nach sich ziehen. Bei kleinen Koi kann ein sehr starker Befall tödlich sein, großen Koi schadet er lediglich durch das Auftreten von weiteren Entzündungen.

Wie erkennt man den Ankerwurm?

Der Ankerwurm lässt sich auch ohne Mikroskop erkennen, er steht wie ein Fähnchen aus der Fischhaut heraus. Wie eben ein Anker verhakt er sich in der Haut. Grundsätzlich kommt er überall am Koi-Fisch vor, besonders häufig ist er in den Flossen, hinter der Rückenflosse oder am Abschluss der Kiemendeckel zu finden. Um die betroffenen Stellen zu finden, hilft es die Koi zu beobachten, denn sie scheuern sich genau an den Stellen, an denen der Befall stattfindet. Die weiblichen Ankerwürmer sind an ihren Eiersäcken am Ende des Körpers erkennbar. Diese sind voll von Eiern.

Durch das Abziehen der ausgewachsenen Ankerwürmer inklusive dieser Eiersäcke durch eine Pinzette kann deren Zahl reduziert werden.


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